Welchen Preis zahlen Menschen für ihr Glück?
Welchen Preis zahlen sie für ihr Leben?
Berlin. Laura und Patrick unterwegs auf einer Cabrio-Fahrt ins Wochenende. Sie sind jung, sehen gut aus und sind auf dem Sprung zum großen Geld, denn Patricks App-Spiel "Bist du glücklich?" erobert die Welt. Weil der Spieler sein eigenes Leben neu sieht: Er muss ausbrechen, Mauern einreißen, Grenzen überschreiten.
Eine Stalkerin lässt sich nicht abschütteln. Sie scheint etwas über Patrick zu wissen, das Laura nicht weiß. Ist sie wirklich Krankenschwester? Warum hat sie im Wagen einen Koffer voller Medikamente?
Ihr Ziel: ein einsames, verfallenes Schloss in Brandenburg. Laura und Patrick planen die Restaurierung. Doch im Dachgeschoss findet Laura Blutspuren, in Patricks Sporttasche eine Axt. Ein Kampf um die Wahrheit beginnt. Und um diesen Kampf zu gewinnen, um diese Nacht zu überleben, muss Laura Mauern einreißen, Grenzen überschreiten - in den eigenen Abgrund blicken.
Fünf Personen.
Siebzehn Stunden.
Eine Frage, die über Leben und Tod entscheidet.

KRITIKEN

Nicht normal für die hiesige Literaturlandschaft ist auch der Plot, den Kai Hensel mit beeindruckender Könnerschaft und viel Spaß an blutig-groteskem Trash zwingend ins Irre abdriften lässt – ein Rätsel mit bissigen realsatirischen Zügen.

26. Januar 17

Jungle World

Mitreißend und in bester Stephen-King-Manier geschrieben!

22. Dezember 2016

Hafencity-Zeitung

„Mord, Kannibalismus, Medikamentenmissbrauch, Habgier, Geltungssucht, Intrigen und Macht sind der Cocktail für eines der fantastischsten Bücher, die Ende dieses Jahres rausgekommen sind. 5 Sterne.“

16. Oktober 2016

rbb

»Die Atmosphäre ständiger Bedrohung, das Gefühl permanenter Verunsicherung, die subtile Demontage aller vermeintlichen Sicherheiten des bürgerlichen Lebens – all das verdichtet Kai Hensel zu einem düsteren Protokoll einer Nacht.
Stilistisch perfekt, dialogstark und erzählerisch absolut versiert – ein einziger Genuss von einem Thriller.«

29. Oktober 2016

WDR 5

»In seinem aktuellen Thriller begibt sich Kai Hensel tief in menschliche Abgründe.«

19. Oktober 2016

Südhessen Woche

»Der bitterböse-rasante Roman von Kai Hensel ist so etwas wie das Buch der Stunde für das neue Berlin zwischen digitalem Goldgräbertum und Neobiedermeier.«

September 2016

TIP Berlin

„Bist du glücklich?“ ist mehr als der Titel eines höchst spannenden Buches … Ein Thriller, der zeigt, welche Ausmaße das Streben nach Glück, ja fast schon die Begierde danach, im digitalen Zeitalter annehmen kann. Kai Hensel ist ein rasanter, kreativer Psychothriller gelungen.

25. Oktober 2016

Hessenschau

„Allen vermuteten oder tatsächlichen literarhistorischen Reminiszenzen zum Trotz ist Hensels Roman gegenwärtig im besten Sinne. Seine bitterböse Attacke auf die digitalisierte Scheinwelt zeigt die leider oft unterschätzten ästhetischen Möglichkeiten von Genreliteratur auf überzeugende Weise.“

Dezember 2016

 

AM ERKER – Zeitschrift für Literatur

„Ein ungewöhnlicher, ungewöhnlich spannender Thriller“

14. September 2016

 

NDR 90,3

»Neues Geld kauft altes Prestige, das ist der Gang der Welt. Selten aber sieht man diesen Gang so lustvoll aus dem Tritt gebracht wie in Kai Hensels Thriller „Bist du glücklich?“ … Literatur mit bitterböser Rasanz auf dem Level der Gegenwart.«

22. August 2016

Der Standard

Kai Hensels atemberaubender Thriller spielt an nur zwei Tagen, sozusagen in „Echtzeit“, und dem Leser wird nahezu schwindelig, je weiter die Geschichte vorwärtsschreitet. Unbedingt lesen.

21. August 2016

 

Ruhrnachrichten

Dem Autor gelingt es meisterhaft, dem Durchschnittsdeutschen den fundamentalen Irrtum seiner Sozialisation: es gäbe Glück, das mit nur ausreichend Engagement in der Befreiung von Alltagszwängen, gleichgültig zu wessen Lasten, läge, zu entschleiern – und er tut das auf bissige und elegant unterhaltsame Weise … ein bitterböses, saukomisches Buch.
15. August 2016

CULTURMAG

Raffiniert platziert Hensel seine unheilvollen Andeutungen – den Spannungsbogen von Seite zu Seite stärker zu spannen, das versteht er perfekt. Ein Szenario, das Stephen King hätte erschaffen können.
28. Juli 2016

Hamburger Abendblatt